“Siehe, meiner Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Sela.)”

Querverweise

Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.

  1. Hiob 7:7Gedenke, daß mein Leben ein Wind ist und meine Augen nicht wieder Gutes sehen werden.
  2. Hiob 7:16Ich begehre nicht mehr zu leben. Laß ab von mir, denn meine Tage sind eitel.
  3. Hiob 14:1Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe,
  4. Hiob 27:16Wenn er Geld zusammenbringt wie Staub und sammelt Kleider wie Lehm,
  5. Psalmen 49:10daß er fortlebe immerdar und die Grube nicht sehe.
  6. Psalmen 89:48Gedenke, wie kurz mein Leben ist. Warum willst du alle Menschen umsonst geschaffen haben?
  7. Psalmen 127:2Es ist umsonst, daß ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend.
  8. Psalmen 144:4Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
  9. Sprüche 13:22Der Gute wird vererben auf Kindeskind; aber des Sünders Gut wird für den Gerechten gespart.
  10. Sprüche 23:5Laß dein Augen nicht fliegen nach dem, was du nicht haben kannst; denn dasselbe macht sich Flügel wie ein Adler und fliegt gen Himmel.
  11. Sprüche 27:24Denn Gut währt nicht ewiglich, und die Krone währt nicht für und für.
  12. Prediger 1:14Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht; und siehe, es war alles eitel und Haschen nach dem Wind.
  13. Prediger 2:8ich sammelte mir auch Silber und Gold und von den Königen und Ländern einen Schatz; ich schaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Wonne der Menschen, allerlei Saitenspiel;
  14. Prediger 2:17Darum verdroß mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne geschieht, daß alles eitel ist und Haschen nach dem Wind.
  15. Prediger 2:26Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, daß er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind.
  16. Prediger 4:7Ich wandte mich um und sah die Eitelkeit unter der Sonne.
  17. Prediger 5:14Wie er nackt ist von seine Mutter Leibe gekommen, so fährt er wieder hin, wie er gekommen ist, und nimmt nichts mit sich von seiner Arbeit in seiner Hand, wenn er hinfährt.
  18. Prediger 6:11Denn es ist des eitlen Dinges zuviel; was hat ein Mensch davon?
  19. Prediger 11:10Laß die Traurigkeit in deinem Herzen und tue das Übel von deinem Leibe; denn Kindheit und Jugend ist eitel.
  20. Prediger 12:8Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, ganz eitel.
  21. Prediger 12:13Laßt uns die Hauptsumme alle Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gehört allen Menschen zu.
  22. Jesaja 55:2Warum zählet ihr Geld dar, da kein Brot ist und tut Arbeit, davon ihr nicht satt werden könnt? Höret mir doch zu und esset das Gute, so wird eure Seele am Fetten ihre Lust haben.
  23. Lukas 10:40Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife!
  24. Lukas 12:20Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wes wird's sein, das du bereitet hast?

Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).