“Ich begehre nicht mehr zu leben. Laß ab von mir, denn meine Tage sind eitel.”

Querverweise

Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.

  1. 1. Mose 27:46Und Rebekka sprach zu Isaak: Mich verdrießt, zu leben vor den Töchter Heth. Wo Jakob ein Weib nimmt von den Töchter Heth wie diese, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben?
  2. 1. Könige 19:4Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise und kam hinein und setzte sich unter einen Wacholder und bat, daß seine Seele stürbe, und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser denn meine Väter.
  3. Hiob 3:20Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen und das Leben den betrübten Herzen
  4. Hiob 6:9Daß Gott anfinge und zerschlüge mich und ließe seine Hand gehen und zerscheiterte mich!
  5. Hiob 9:21Ich bin unschuldig! ich frage nicht nach meiner Seele, begehre keines Lebens mehr.
  6. Hiob 10:1Meine Seele verdrießt mein Leben; ich will meiner Klage bei mir ihren Lauf lassen und reden in der Betrübnis meiner Seele
  7. Hiob 10:20Ist denn mein Leben nicht kurz? So höre er auf und lasse ab von mir, daß ich ein wenig erquickt werde,
  8. Hiob 14:6So tu dich von ihm, daß er Ruhe habe, bis daß seine Zeit komme, deren er wie ein Tagelöhner wartet.
  9. Psalmen 39:6Siehe, meiner Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Sela.)
  10. Psalmen 39:10Ich will schweigen und meinen Mund nicht auftun; denn du hast's getan.
  11. Psalmen 39:13Höre mein Gebet, HERR, und vernimm mein Schreien und schweige nicht über meine Tränen; denn ich bin dein Pilger und dein Bürger wie alle meine Väter.
  12. Psalmen 62:9Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht. (Sela.)
  13. Psalmen 78:33Darum ließ er sie dahinsterben, daß sie nichts erlangten und mußten ihr Leben lang geplagt sein.
  14. Psalmen 144:4Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
  15. Prediger 2:17Darum verdroß mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne geschieht, daß alles eitel ist und Haschen nach dem Wind.
  16. Prediger 6:11Denn es ist des eitlen Dinges zuviel; was hat ein Mensch davon?
  17. Jona 4:3So nimm doch nun, HERR, meine Seele von mir; denn ich wollte lieber tot sein als leben.
  18. Jona 4:8Als aber die Sonne aufgegangen war, verschaffte Gott einen dürren Ostwind; und die Sonne stach Jona auf den Kopf, daß er matt ward. Da wünschte er seiner Seele den Tod und sprach: Ich wollte lieber tot sein als leben.

Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).