Hiob 15:22
Luther 1912 · Public Domain“glaubt nicht, daß er möge dem Unglück entrinnen, und versieht sich immer des Schwerts.”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- 2. Könige 6:33Da er noch also mit ihnen redete, siehe, da kam der Bote zu ihm hinab; und er sprach: Siehe, solches Übel kommt von dem HERRN! was soll ich mehr von dem HERRN erwarten?
- Hiob 6:11Was ist meine Kraft, daß ich möge beharren? und welches ist mein Ende, daß meine Seele geduldig sein sollte?
- Hiob 9:16Wenn ich ihn schon anrufe, und er mir antwortet, so glaube ich doch nicht, daß er meine Stimme höre.
- Hiob 19:29so fürchtet euch vor dem Schwert; denn das Schwert ist der Zorn über die Missetaten, auf daß ihr wißt, daß ein Gericht sei.
- Hiob 20:24Er wird fliehen vor dem eisernen Harnisch, und der eherne Bogen wird ihn verjagen.
- Hiob 27:14wird er viele Kinder haben, so werden sie des Schwertes sein; und seine Nachkömmlinge werden des Brots nicht satt haben.
- Jesaja 8:21sondern werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig. Wenn sie aber Hunger leiden, werden sie zürnen und fluchen ihrem König und ihrem Gott
- Matthäus 27:5Sie sprachen: Was geht uns das an? Da siehe du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, hob sich davon, ging hin und erhängte sich selbst.
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).