Hiob 6:11
Luther 1912 · Public Domain“Was ist meine Kraft, daß ich möge beharren? und welches ist mein Ende, daß meine Seele geduldig sein sollte?”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- Hiob 7:5Mein Fleisch ist um und um wurmig und knotig; meine Haut ist verschrumpft und zunichte geworden.
- Hiob 10:20Ist denn mein Leben nicht kurz? So höre er auf und lasse ab von mir, daß ich ein wenig erquickt werde,
- Hiob 13:25Willst du wider ein fliegend Blatt so ernst sein und einen dürren Halm verfolgen?
- Hiob 13:28der ich doch wie Moder vergehe und wie ein Kleid, das die Motten fressen.
- Hiob 17:1Mein Odem ist schwach, und meine Tage sind abgekürzt; das Grab ist da.
- Hiob 17:13Wenn ich gleich lange harre, so ist doch bei den Toten mein Haus, und in der Finsternis ist mein Bett gemacht;
- Hiob 17:14Die Verwesung heiße ich meinen Vater und die Würmer meine Mutter und meine Schwester:
- Hiob 17:15was soll ich denn harren? und wer achtet mein Hoffen?
- Hiob 21:4Handle ich denn mit einem Menschen? oder warum sollte ich ungeduldig sein?
- Psalmen 39:5Aber, HERR, lehre mich doch, daß es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß.
- Psalmen 90:5Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom; sie sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,
- Psalmen 102:23wenn die Völker zusammenkommen und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.
- Psalmen 103:14Denn er kennt, was für ein Gemächte wir sind; er gedenkt daran, daß wir Staub sind.
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).