Rut 2:7
Luther 1912 · Public Domain“Denn sie sprach: Laßt mich doch auflesen und sammeln unter den Garben, den Schnittern nach; und ist also gekommen und dagestanden vom Morgen an bis her und bleibt wenig daheim.”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- Rut 2:21Ruth, die Moabitin, sprach: Er sprach auch das zu mir: Du sollst dich zu meinen Leuten halten, bis sie mir alles eingeerntet haben.
- Sprüche 13:4Der Faule begehrt und kriegt's doch nicht; aber die Fleißigen kriegen genug.
- Sprüche 15:33Die Furcht des HERRN ist Zucht und Weisheit; und ehe man zu Ehren kommt, muß man zuvor leiden.
- Sprüche 18:23Ein Armer redet mit Flehen, ein Reicher antwortet stolz.
- Sprüche 22:29Siehst du einen Mann behend in seinem Geschäft, der wird vor den Königen stehen und wird nicht stehen vor den Unedlen.
- Prediger 9:10Alles, was dir vor Handen kommt, zu tun, das tue frisch; denn bei den Toten, dahin du fährst, ist weder Werk, Kunst, Vernunft noch Weisheit.
- Matthäus 5:3Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.
- Römer 12:11Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brünstig im Geiste. Schicket euch in die Zeit.
- Galater 6:9Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.
- Epheser 5:21und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.
- 1. Petrus 5:5Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).