“Denn deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. (Sela.)”

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Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.

  1. Rut 1:13wie könntet ihr doch harren, bis sie groß würden? wie wolltet ihr verziehen, daß ihr nicht Männer solltet nehmen? Nicht, meine Töchter! denn mich jammert euer sehr; denn des HERRN Hand ist über mich ausgegangen.
  2. 1. Samuel 5:6Aber die Hand des HERRN war schwer über die von Asdod und verderbte sie und schlug sie mit bösen Beulen, Asdod und sein Gebiet.
  3. 1. Samuel 5:9Da sie aber dieselbe dahin getragen hatten, ward durch die Hand des HERRN in der Stadt ein sehr großer Schrecken, und er schlug die Leute in der Stadt, beide, klein und groß, also daß an ihnen Beulen ausbrachen.
  4. 1. Samuel 5:11Da sandten sie hin und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Sendet die Lade des Gottes Israels wieder an ihren Ort, daß sie mich und mein Volk nicht töte. Denn die Hand Gottes machte einen sehr großen Schrecken mit Würgen in der ganzen Stadt.
  5. 1. Samuel 6:9Und sehet zu: geht sie hin auf dem Weg ihrer Grenze gen Beth-Semes, so hat er uns all das große Übel getan; wo nicht, so werden wir wissen, daß sein Hand uns nicht gerührt hat, sondern es ist uns ungefähr widerfahren.
  6. Hiob 16:21daß er entscheiden möge zwischen dem Mann und Gott, zwischen dem Menschenkind und seinem Freunde.
  7. Hiob 30:30Meine Haut über mir ist schwarz geworden, und meine Gebeine sind verdorrt vor Hitze.
  8. Hiob 33:7Siehe, du darfst vor mir nicht erschrecken, und meine Hand soll dir nicht zu schwer sein.
  9. Psalmen 22:15Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Gebeine haben sich zertrennt; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzen Wachs.
  10. Psalmen 38:2HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm.
  11. Psalmen 38:3Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich.
  12. Psalmen 39:10Ich will schweigen und meinen Mund nicht auftun; denn du hast's getan.
  13. Psalmen 90:6das da frühe blüht und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorrt.
  14. Psalmen 102:3Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!
  15. Klagelieder 4:8Nun aber ist ihre Gestalt so dunkel vor Schwärze, daß man sie auf den Gassen nicht kennt; ihre Haut hängt an den Gebeinen, und sind so dürr wie ein Scheit.
  16. Klagelieder 5:10Unsre Haut ist verbrannt wie in einem Ofen vor dem greulichen Hunger.

Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).