“Des Gerechten Lippen weiden viele; aber die Narren werden an ihrer Torheit sterben.”

Querverweise

Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.

  1. Hiob 4:3Siehe, du hast viele unterwiesen und lässige Hände gestärkt;
  2. Hiob 23:12und trete nicht von dem Gebot seiner Lippen und bewahre die Rede seines Mundes mehr denn mein eigen Gesetz.
  3. Hiob 29:21Sie hörten mir zu und schwiegen und warteten auf meinen Rat.
  4. Psalmen 37:30Der Mund des Gerechten redet die Weisheit, und seine Zunge lehrt das Recht.
  5. Sprüche 1:29Darum, daß sie haßten die Lehre und wollten des HERRN Furcht nicht haben,
  6. Sprüche 1:31so sollen sie essen von den Früchten ihres Wesens und ihres Rats satt werden.
  7. Sprüche 1:32Was die Unverständigen gelüstet, tötet sie, und der Ruchlosen Glück bringt sie um.
  8. Sprüche 5:2daß du bewahrest guten Rat und dein Mund wisse Unterschied zu halten.
  9. Sprüche 5:12und sprechen: "Ach, wie habe ich die Zucht gehaßt und wie hat mein Herz die Strafe verschmäht!
  10. Sprüche 5:23Er wird sterben, darum daß er sich nicht will ziehen lassen; und um seiner großen Torheit willen wird's ihm nicht wohl gehen.
  11. Sprüche 12:18Wer unvorsichtig herausfährt, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen ist heilsam.
  12. Sprüche 15:4Ein heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte macht Herzeleid.
  13. Sprüche 15:7Der Weisen Mund streut guten Rat; aber der Narren Herz ist nicht richtig.
  14. Sprüche 17:16Was soll dem Narren Geld in der Hand, Weisheit zu kaufen, so er doch ein Narr ist?
  15. Prediger 12:9Derselbe Prediger war nicht allein weise, sondern lehrte auch das Volk gute Lehre und merkte und forschte und stellte viel Sprüche.
  16. Prediger 12:11Die Worte der Weisen sind Stacheln und Nägel; sie sind geschrieben durch die Meister der Versammlungen und von einem Hirten gegeben.
  17. Jesaja 5:13Darum wird mein Volk müssen weggeführt werden unversehens, und werden seine Herrlichen Hunger leiden und sein Pöbel Durst leiden.
  18. Jeremia 3:15und will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen mit Lehre und Weisheit.
  19. Jeremia 15:16Dein Wort ward mir Speise, da ich's empfing; und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt; HERR, Gott Zebaoth.
  20. Hosea 4:6Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will. Denn du verwirfst Gottes Wort; darum will ich dich auch verwerfen, daß du nicht mein Priester sein sollst. Du vergißt das Gesetz deines Gottes; darum will ich auch deine Kinder vergessen.
  21. Matthäus 13:19Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist.
  22. Johannes 3:19Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
  23. Johannes 21:15Da sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon Jona, hast du mich lieber, denn mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer!
  24. Römer 1:28Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt,

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