Matthäus 8:25
Luther 1912 · Public Domain“Und die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: HERR, hilf uns, wir verderben!”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- 2. Chronik 14:11Und der HERR schlug die Mohren vor Asa und vor Juda, daß sie flohen.
- 2. Chronik 20:12Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist nicht Kraft gegen diesen großen Haufen, der wider uns kommt. Wir wissen nicht, was wir tun sollen; sondern unsre Augen sehen nach dir.
- Psalmen 10:1HERR, warum trittst du so ferne, verbirgst dich zur Zeit der Not?
- Psalmen 44:22würde das Gott nicht finden? Er kennt ja unsers Herzens Grund.
- Jesaja 51:9Wohlauf, wohlauf, ziehe Macht an, du Arm des HERRN! Wohlauf, wie vorzeiten, von alters her! Bist du es nicht, der die Stolzen zerhauen und den Drachen verwundet hat?
- Jona 1:6Da trat zu ihm der Schiffsherr und sprach zu ihm: Was schläfst du? Stehe auf, rufe deinen Gott an! ob vielleicht Gott an uns gedenken wollte, daß wir nicht verdürben.
- Markus 4:38Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, daß wir verderben?
- Lukas 8:24Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir verderben! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Woge des Wassers; und es ließ ab, und ward eine Stille.
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).