Richter 11:2
Luther 1912 · Public Domain“Da aber das Weib Gileads ihm Kinder gebar und des Weibes Kinder groß wurden, stießen sie Jephthah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsers Vaters Haus; denn du bist eines andern Weibes Sohn.”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- 1. Mose 12:10Es kam aber eine Teuerung in das Land. Da zog Abram hinab nach Ägypten, daß er sich daselbst als ein Fremdling aufhielte; denn die Teuerung war groß im Lande.
- 1. Mose 21:10und sprach zu Abraham: Treibe diese Magd aus mit ihrem Sohn; denn dieser Magd Sohn soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak.
- 5. Mose 23:2Es soll kein Zerstoßener noch Verschnittener in die Gemeinde des HERRN kommen.
- Sprüche 2:16daß du nicht geratest an eines andern Weib, an eine Fremde, die glatte Worte gibt
- Sprüche 5:3Denn die Lippen der Hure sind süß wie Honigseim, und ihre Kehle ist glätter als Öl,
- Sprüche 5:20Mein Kind, warum willst du dich an der Fremden ergötzen und herzest eine andere?
- Sprüche 6:24auf daß du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Fremden.
- Galater 4:30Aber was spricht die Schrift?" Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Magd Sohn soll nicht erben mit dem Sohn der Freien."
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).