Hiob 8:9
Luther 1912 · Public Domain“denn wir sind von gestern her und wissen nichts; unser Leben ist ein Schatten auf Erden.”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- 1. Mose 47:9Jakob sprach: Die Zeit meiner Wallfahrt ist hundertdreißig Jahre; wenig und böse ist die Zeit meines Lebens und langt nicht an die Zeit meiner Väter in ihrer Wallfahrt.
- 1. Chronik 29:15Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsre Väter alle. unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten, und ist kein Aufhalten.
- Hiob 7:6Meine Tage sind leichter dahingeflogen denn die Weberspule und sind vergangen, daß kein Aufhalten dagewesen ist.
- Hiob 14:1Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe,
- Hiob 14:2geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.
- Psalmen 39:5Aber, HERR, lehre mich doch, daß es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß.
- Psalmen 82:5Aber sie lassen sich nicht sagen und achten's nicht; sie gehen immer hin im Finstern; darum müssen alle Grundfesten des Landes wanken.
- Psalmen 90:4Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.
- Psalmen 102:11vor deinem Drohen und Zorn, daß du mich aufgehoben und zu Boden gestoßen hast.
- Psalmen 102:12Meine Tage sind dahin wie Schatten, und ich verdorre wie Gras.
- Psalmen 144:4Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).