“Bin ich gottlos, dann wehe mir! bin ich gerecht, so darf ich doch mein Haupt nicht aufheben, als der ich voll Schmach bin und sehe mein Elend.”

Querverweise

Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.

  1. 2. Mose 3:7Und der HERR sprach: Ich habe gesehen das Elend meines Volkes in Ägypten und habe ihr Geschrei gehört über die, so sie drängen; ich habe ihr Leid erkannt
  2. Hiob 9:12Siehe, wenn er hinreißt, wer will ihm wehren? Wer will zu ihm sagen: Was machst du?
  3. Hiob 9:15Wenn ich auch recht habe, kann ich ihm dennoch nicht antworten, sondern ich müßte um mein Recht flehen.
  4. Hiob 9:20Sage ich, daß ich gerecht bin, so verdammt er mich doch; bin ich Unschuldig, so macht er mich doch zu Unrecht.
  5. Hiob 9:29Ich muß ja doch ein Gottloser sein; warum mühe ich mich denn so vergeblich?
  6. Hiob 10:7so du doch weißt wie ich nicht gottlos sei, so doch niemand ist, der aus deiner Hand erretten könne.
  7. Hiob 21:6Wenn ich daran denke, so erschrecke ich, und Zittern kommt mein Fleisch an.
  8. Hiob 23:15Darum erschrecke ich vor ihm; und wenn ich's bedenke, so fürchte ich mich vor ihm.
  9. Hiob 27:7Aber mein Feind müsse erfunden werden als ein Gottloser, und der sich wider mich auflehnt, als ein Ungerechter.
  10. Psalmen 9:17So erkennt man, daß der HERR Recht schafft. Der Gottlose ist verstrickt in dem Werk seiner Hände. (Zwischenspiel. Sela.)
  11. Psalmen 25:18Siehe an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden!
  12. Psalmen 44:16Täglich ist meine Schmach vor mir, und mein Antlitz ist voller Scham,
  13. Psalmen 119:153Siehe mein Elend und errette mich; hilf mir aus, denn ich vergesse deines Gesetzes nicht.
  14. Jesaja 3:11Weh aber den Gottlosen! denn sie haben es übel, und es wird ihnen vergolten werden, wie sie es verdienen.
  15. Jesaja 6:5Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen.
  16. Jesaja 64:5Aber nun sind wir allesamt wie die Unreinen, und alle unsre Gerechtigkeit ist wie ein unflätig Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsre Sünden führen uns dahin wie Wind.
  17. Klagelieder 1:20Ach Herr, siehe doch, wie bange ist mir, daß mir's im Leibe davon weh tut! Mein Herz wallt mir in meinem Leibe, weil ich so gar ungehorsam gewesen bin. Draußen hat mich das Schwert und im Hause hat mich der Tod zur Witwe gemacht.
  18. Klagelieder 5:1Gedenke, HERR, wie es uns geht; schaue und siehe an unsre Schmach!
  19. Maleachi 3:18Und ihr sollt dagegen wiederum den Unterschied sehen, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
  20. Lukas 17:10Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.
  21. Römer 2:8aber denen, die da zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit, Ungnade, und Zorn;

Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).