Jeremia 14:6
Luther 1912 · Public Domain“Das Wild steht auf den Hügeln und schnappt nach der Luft wie die Drachen und verschmachtet, weil kein Kraut wächst.”
Querverweise
Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.
- 1. Samuel 14:29Da sprach Jonathan: Mein Vater hat das Land ins Unglück gebracht; seht, wie wacker sind meine Augen geworden, daß ich ein wenig dieses Honigs gekostet habe.
- Hiob 39:5Wer hat den Wildesel so frei lassen gehen, wer hat die Bande des Flüchtigen gelöst,
- Jeremia 2:24Du läufst umher wie eine Kamelstute in der Brunst, und wie ein Wild in der Wüste pflegt, wenn es vor großer Brunst lechzt und läuft, daß es niemand aufhalten kann. Wer's wissen will, darf nicht weit laufen; am Feiertage sieht man es wohl.
- Klagelieder 4:17Noch gafften unsre Augen auf die nichtige Hilfe, bis sie müde wurden, da wir warteten auf ein Volk, das uns doch nicht helfen konnte.
- Klagelieder 5:17Darum ist auch unser Herz betrübt, und unsre Augen sind finster geworden
- Joel 1:18O wie seufzt das Vieh! Die Rinder sehen kläglich, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten.
Querverweise: Treasury of Scripture Knowledge (gemeinfrei) über OpenBible.info (CC BY 4.0).