“Wenn du Geld leihst einem aus meinem Volk, der arm ist bei dir, sollst du ihn nicht zu Schaden bringen und keinen Wucher an ihm treiben.”

Querverweise

Verwandte Stellen, aus dem Treasury of Scripture Knowledge.

  1. 3. Mose 25:35Wenn dein Bruder verarmt und neben dir abnimmt, so sollst du ihn aufnehmen als einen Fremdling oder Gast, daß er lebe neben dir,
  2. 3. Mose 25:36und sollst nicht Zinsen von ihm nehmen noch Wucher, sondern sollst dich vor deinem Gott fürchten, auf daß dein Bruder neben dir leben könne.
  3. 5. Mose 23:20Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder Geld noch mit Speise noch mit allem, womit man wuchern kann.
  4. 5. Mose 23:21Von den Fremden magst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder, auf daß dich der HERR, dein Gott, segne in allem, was du vornimmst in dem Lande, dahin du kommst, es einzunehmen.
  5. Nehemia 5:7Und mein Herz ward Rats mit mir, daß ich schalt die Ratsherren und die Obersten und sprach zu ihnen: Wollt ihr einer auf den andern Wucher treiben? Und ich brachte die Gemeinde wider sie zusammen
  6. Hiob 27:13Das ist der Lohn eines gottlosen Menschen bei Gott und das Erbe der Tyrannen, das sie von dem Allmächtigen nehmen werden:
  7. Hiob 31:23Denn ich fürchte Gottes Strafe über mich und könnte seine Last nicht ertragen.
  8. Psalmen 15:5wer sein Geld nicht auf Wucher gibt und nimmt nicht Geschenke gegen den Unschuldigen: wer das tut, der wird wohl bleiben.
  9. Psalmen 69:24Ihre Augen müssen finster werden, daß sie nicht sehen, und ihre Lenden laß immer wanken.
  10. Psalmen 76:7Von deinem Schelten, Gott Jakobs, sinkt in Schlaf Roß und Wagen.
  11. Psalmen 78:63Ihre junge Mannschaft fraß das Feuer, und ihre Jungfrauen mußten ungefreit bleiben.
  12. Psalmen 90:11Wer glaubt aber, daß du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm?
  13. Psalmen 109:9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.
  14. Jeremia 15:8Es sollen mir mehr Witwen unter ihnen werden, denn Sand am Meer ist. Ich will über die Mutter der jungen Mannschaft kommen lassen einen offenbaren Verderber und die Stadt damit plötzlich und unversehens überfallen lassen,
  15. Jeremia 18:21So strafe nun ihre Kinder mit Hunger und laß sie ins Schwert fallen, daß ihre Weiber ohne Kinder und Witwen seien und ihre Männer zu Tode geschlagen und ihre junge Mannschaft im Streit durchs Schwert erwürgt werde;
  16. Klagelieder 5:3Wir sind Waisen und haben keinen Vater; unsre Mütter sind Witwen.
  17. Nahum 1:6Wer kann vor seinem Zorn stehen, und wer kann seinen Grimm bleiben? Sein Zorn brennt wie Feuer, und die Felsen zerspringen vor ihm.
  18. Lukas 6:38Gebt, so wird euch gegeben. Ein voll, gedrückt, gerüttelt und überfließend Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen.
  19. Römer 2:5Du aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufest dir selbst den Zorn auf den Tag des Zornes und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
  20. Hebräer 10:31Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

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